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GEZ Befreiung für Studenten

Studenten haben die Möglichkeit sich von der Zahlung der Rundfunkgebühren (monatlich 5,76 € für Radio und 17,98 € für Radio und Fernsehen) befreien zu lassen, bzw. sind unter bestimmten Voraussetzungen von der Anmeldepflicht entbunden.
Die Möglichkeit der Gebührenbefreiung gilt seit dem 01.04.2005 nur noch für Empfänger von BAföG, Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) oder  Berufsausbildungsförderung nach dem Vierten Kapitel Fünfter Abschnitt SGB III (§§ 57– 76) oder Ausbildungsgeld nach § 97 ff. SGB III in Verbindung mit § 104 SGB III und die gleichzeitig nicht im elterlichen Haushalt leben.
Die Möglichkeit für nicht BAföG-berechtigte Studenten, sich auf Grund geringen Einkommens befreien zu lassen besteht nicht mehr.
Anträge auf Befreiung sind mit der beglaubigten Kopie des BAföG-Bescheids an die GEZ selbst (GEZ, 50656 Köln) zu richten und müssen jährlich neu gestellt werden. Eine Befreiung kann bei folgenden Nachweisen nicht erteilt werden: Schul- oder Studienbescheinigung, Unterhaltsbescheinigung der Eltern, Ausbildungsvertrag u.ä.
Studenten, die während der Ausbildungszeit bei ihren Eltern wohnen, sind nicht zur Anmeldung ihrer Geräte verpflichtet, sofern das Einkommen des Studenten unter dem einfachen Sozialhilferegelsatz/Regelsatz für Haushaltsangehörige liegt und die Eltern ihre Rundfunkgeräte angemeldet haben.
Seit dem 01.01.2007 sind auch für neuartige Rundfunkgeräte Gebühren zu zahlen. Sie werden nur in Höhe von 5,76 € fällig, wenn bislang keine herkömmlichen Geräte angemeldet sind.
Neuartige Rundfunkgeräte sind z. B.:
  • PCs und Notebooks, die Radio- und Fernsehprogramme ausschließlich über das Internet empfangen.
  • PDAs und MDAs/Smartphones, die Rundfunk ausschließlich über das Internet oder UMTS empfangen.
  • Server, wenn sie ohne besonderen technischen Aufwand an das Internet angeschlossen werden können.
  • UMTS- und WLAN-Handys, die Radio- und Fernsehprogramme ausschließlich über UMTS oder das Internet empfangen.
 

Familienversicherung

Familienversicherung

Die Möglichkeit der Familien-Krankenversicherung (Familien-KKV) bei Ableistung des Wehr- und Zivildienstes verlängert sich auch um die Dauer dieses Dienstes über das 25. Lebensjahr hinaus. In letzter Zeit treten vermehrt Fälle auf, in denen die Krankenversicherer diese Tatsache leugnen und so versuchen, Studenten früher in eine eigene kostenpflichtige Krankenversicherung zu "zwingen".

 

Der RCDS weist an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass diese Verlängerungs-Regelung weiterhin Bestand hat und Studenten auf die Verlängerung ihres Verbleibs in der Familien-KKV für die zuvor geleisteten 9 bzw. 10 Monate Wehr-/Zivildienst bestehen können.

 

Jeder Student muss gegenüber seiner Hochschule eine Krankenversicherung nachweisen. Studenten nach § 5 Abs. 1 Nr.9 SGB V unter die Krankenversicherungspflicht in gesetzlichen Krankenkassen.

Das heißt, jeder Student muss sich zu Beginn seines Studiums selbst gesetzlich versichern. Die studentische Krankenversicherung wird bei den meisten Versicherern angeboten und kostet ca. 47 € monatlich. Der Pflegeversicherungsbeitrag beläuft sich auf 9,09 € ohne Kinder und 7,92 € mit Kindern.

 

Des Weiteren besteht die Möglichkeit einer privaten Krankenversicherung. Die Entscheidung für eine der beiden Alternativen ist zu Beginn des Studiums unwiderruflich zu treffen, wobei eine individuelle Abwägung erforderlich ist.

Die für Studenten günstigste Variante der Krankenversicherung hat der Gesetzgeber mit der Familienversicherung (§ 10 SGB V) getroffen.

Demnach können Studenten bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres (und ggf. 10 Monate länger) bei ihren Eltern mitversichert sein, wofür dann kein Extra-Beitrag zu zahlen ist.

 

Weitere Informationen zum Thema Versicherung findet ihr auch in unserer Sozial-Info-Broschüre.

 

 


Nächste Termine

06.04.2012
Karfreitag

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Ostersonntag

09.04.2012
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Tag der Arbeit

17.05.2012
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CDU Greifswald
  • Rehberg/Liskow: Forschungsstandort Greifswald ist exzellent
    Berlin/Greifswald. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Berichterstatter für Bildung und Forschung im Haushaltausschuss, Eckhardt Rehberg, und der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, besuchten am Montag, den 13. Februar 2012 mehrere Forschungseinrichtungen in Greifswald und informierten sich über vom Bund geförderte Projekte der Spitzenforschung.

    „MV erhält in den Jahren 2008 - 2014 Mittel in Höhe 53 Mio. Euro allein aus dem Bundesprogramm ‚Spitzenforschung in den Neuen Bundesländern‘. Mit einem Anteil von 25 Prozent ist MV damit Spitzenreiter bei der Mitteleinwerbung. Dies ist ein Zeichen für die exzellente Arbeit und die Entwicklung von universitärer und außeruniversitärer Forschung in unserem Land.“ betont Eckhardt Rehberg.

  • Egbert Liskow / Torsten Renz: Bereitstehende und erreichbare Fördermittel von Bund und EU kofinanzieren
    Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Egbert Liskow und der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Torsten Renz haben nach einem Gespräch mit den Direktoren der Leibniz-Institute die Notwendigkeit weiterer Investitionen in die Forschungslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern unterstrichen.

    „Die Mitglieder der Arbeitskreise Finanzen und Bildung der CDU-Landtagsfraktion haben sich heute im Rahmen einer inhaltlich gut aufbereiteten und in sich nachvollziehbaren Präsentation über die Projekte der Leibniz-Institute informiert.

  • CDU trifft sich zu Meinungsaustausch mit Vertretern der Leibniz-Institute
    Die Mitglieder des Arbeitskreises Finanzen der CDU-Landtagsfraktion treffen sich am       8. Februar 2012 um 13.00 Uhr im CDU-Fraktionssaal (Schloss Schwerin) mit den Direktoren der Leibniz-Institute in Mecklenburg-Vorpommern. Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, teilte mit, dass ein Hintergrund für das Treffen die Diskussion über die künftige finanzielle Unterstützung des Landes für die Forschungslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern ist.

  • Eckhardt Rehberg und Egbert Liskow besuchen Wissenschaftseinrichtungen in Greifswald
    Berlin/Greifswald. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Berichterstatter für Bildung und Forschung im Haushaltausschuss Eckhardt Rehberg und der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Egbert Liskow werden am kommenden Montag, dem 13. Februar 2012 verschiedene wissenschaftliche Einrichtungen in Greifswald besuchen.

    Auf dem Programm stehen ein Besuch des Leibniz-Instituts für Plasmaforschung und Technologie, der Universität Greifswald und seiner Medizinischen Fakultät sowie eine Besichtigung des Wendel-stein 7-X-Projektes am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik. Im Mittelpunkt der Besuche stehen vom Bund geförderte Projekte der Spitzenforschung. „MV erhält in den Jahren 2008 - 2014 Mittel in Höhe 53 Mio. Euro allein aus dem Bundesprogramm ‚Spitzenforschung in den Neuen Bundeslän-dern‘. Mit einem Anteil von 25 Prozent ist MV damit Spitzenreiter bei der Mitteleinwerbung. Dies ist ein Zeichen für die exzellente Arbeit und die Entwicklung von universitärer und außeruniversitärer Forschung in unserem Land.

  • Egbert Liskow/Michael Silkeit: Attraktivität der Hochschullandschaft in Mecklenburg-Vorpommern steigt – Mehr Geld für Hochschulbau
    Der Greifswalder CDU-Landtagsabgeordnete und hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Egbert Liskow sowie der Rostocker CDU-Landtagsabgeordnete Michael Silkeit haben die deutliche Aufstockung der Gelder des Landes für den Hochschulbau begrüßt.

    „Der Hochschulstandort Mecklenburg-Vorpommern wird mit der deutlichen Aufstockung der Gelder für den Hochschulbau weiter an Attraktivität gewinnen. Die Tatsache, dass das Land bis 2016 mit insgesamt 400 Millionen Euro und damit 93 Mio. Euro mehr als ursprünglich geplant investiert, ist zugleich ein klares Bekenntnis zur Hochschullandschaft in Mecklenburg-Vorpommern“, so die CDU-Landtagsabgeordneten.