Pressemitteilung 064/2012 vom 18.05.2012: Die Förderinitiative KMU-innovativ trifft den Bedarf von kleinen und mittleren Unternehmen, belegt die Evaluation. Vor allem Firmen mit wenig Fördererfahrung profitieren.
Pressemitteilung 062/2012 vom 16.05.2012: Bundesbericht Forschung und Innovation 2012 zeigt: Inzwischen mehr als eine halbe Million Arbeitsplätze in diesem Bereich / Schavan: "Deutschlands Innovationskraft stetig gestiegen"
Pressemitteilung 061/2012 vom 15.05.2012: Bundesbildungsministerium vergibt 30.000 Euro für die besten Beiträge an Nachwuchsjournalisten / Bewerbungsfrist läuft bis zum 20. Juli 2012
Pressemitteilung 060/2012 vom 15.05.2012: Schavan: "Das Gebäude entsteht an einem herausragenden Standort, wird innovativ finanziert und entspricht höchsten Kriterien für nachhaltiges Bauen"
Pressemitteilung 059/2012 vom 11.05.2012: Der gemeinsame Standpunkt des EU-Ministerrats zum neuen EU- Programm für Bildung, Jugend und Sport greift Deutschlands Vorschläge auf / Schavan: "Wir bauen Brücken zwischen unseren Ländern"
Pressemitteilung 057/2012 vom 09.05.2012: Kabinett verabschiedet Berufsbildungsbericht / Schavan appelliert an Betriebe, allen Jugendlichen eine Chance zu geben
Pressemitteilung 056/2012 vom 07.05.2012: HIS-Studie legt neue Zahlen zur Abbruchquote bei den Studierenden vor. An Fachhochschulen hat sich die Quote halbiert. Schavan: "Wir unterstützen die Hochschulen dabei, zum Studienerfolg beizutragen."
Pressemitteilung 054/2012 vom 04.05.2012: Zeppelin NT untersucht Atmosphäre über Europa / Mission ist Teil des EU-Großprojektes PEGASOS / Schavan: "Wichtiger Beitrag zum Klimaschutz"
Pressemitteilung 053/2012 vom 04.05.2012: Fotoausstellung "Auge des Himmels" für das ASEAN-EU-Wissenschaftsjahr 2012 eröffnet / Forschungsvorhaben entwickeln Lösungen für die Umweltprobleme in Südostasien
Pressemitteilung 049/2012 vom 27.04.2012: In Bukarest geht heute die Bologna-Konferenz zu Ende. Teilnehmer vereinbaren, Mobilität der Studierenden zu stärken und nachhaltig in Bildung zu investieren
Am 12. Mai 2011 fand das Stadtteilfest Schönwalde II statt, das von verschiedenen Gruppen und Kreisen aus unserem Ortsteil organisiert wird. Wie im letzten Jahr stand es unter dem Motto „Für Demokratie und Toleranz“. Alle demokratischen Parteien und Fraktionen der Bürgerschaft unserer Universitäts- und Hansestadt waren aktiv beteiligt.
Als CDU haben wir die Möglichkeit genutzt, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Hierzu hatten wir einen Informationsstand aufgebaut, der von den Besuchern gut angenommen wurde. So konnten wir Fragen zur Arbeit der CDU im Landtag und vor allem zu unserer Heimatstadt Greifswald beantworten. Als große Volkspartei haben wir auf diese Weise gezeigt, dass Politik hier vor Ort gemacht wird.
Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, hat angesichts der aktuellen Steuerschätzung angekündigt, dass die Koalition weiter an einer soliden Haushaltspolitik festhalten werde.
„Einnahmen sind erst Einnahmen, wenn sie tatsächlich in der Landeskasse verbucht werden können. Steuerschätzungen sind, wie der Name schon sagt, Schätzungen. Sie deuten zwar auf eine erfreuliche Entwicklung hin, sind aber demnach mit großer Vorsicht zu behandeln“, so Egbert Liskow.
In seiner heutigen Sitzung des Bildungsausschusses wurde auf Antrag der Fraktionen von SPD und CDU dem Finanzausschuss mehrheitlich empfohlen, den Etat für Studentenwerke um jährlich 200 TE aufzustocken. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Dr. Margret Seemann und der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, begrüßen diese Entscheidung.Â
Dr. Margret Seemann: „Wir tragen mit dieser Entscheidung der gestiegenen Studierendenzahl an den Hochschulen unseres Bundeslandes Rechnung. Die Anzahl von Studierenden in unserem Bundesland hat sich in den letzten Jahren erfreulicherweise besser entwickelt als ursprünglich prognostiziert. Hierdurch wachsen auch die Aufgaben und die Ausgaben der Studentenwerke. Die insgesamt 400,- T€ für beide Studentenwerke in MV werden insbesondere benötigt, damit Studierende für Beiträge zur Verpflegung und für die Studentenwerke nicht noch stärker belastet werden.
Der hochschulpolitische Sprecher und Finanzexperte der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, zeigte sich zufrieden, dass es im Koalitionsausschuss gelungen sei, eine Förderung für die Leibniz-Forschungsinstitute durchzusetzen.
„Die CDU-Fraktion hatte sich bereits im Februar mit den Direktoren der Leibnitz-Institute in Mecklenburg-Vorpommern getroffen, um mit diesen über die künftige finanzielle Unterstützung des Landes für die Forschungslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern zu sprechen. Dabei war bereits deutlich geworden, dass die von Seiten der Landesregierung beabsichtigten haushaltsrelevanten Maßnahmen im Bereich der Leibniz-Institute verändert werden müssen. Jetzt gibt es hierzu Einigkeit in der Koalition. Das ist gut für den Forschungsstandort Mecklenburg-Vorpommern und liegt ganz auf der Linie des Koalitionsvertrages, in welchem als Ziel die weitere Ansiedlung bundesfinanzierter Forschungseinrichtungen oder -teileinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern festgehalten ist.
Der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, sieht in der bereits in der vergangenen Legislatur gestarteten Hochschulkampagne www.studieren-mit-meerwert.de eine gute Möglichkeit, junge Menschen auf die hervorragenden Angebote der Hochschulen im Land aufmerksam zu machen. Die Kampagne, die hohen Investitionen des Landes in seine Hochschulen und das positive Abschneiden bei Hochschulrankings locke immer mehr junge Menschen für ein Studium nach Mecklenburg-Vorpommern.
„Immer wieder schneidet Mecklenburg-Vorpommern bei Rankings im Hochschulbereich gut ab. So brauchen wir uns auch beim aktuellen Ranking von Zeit-online und des Centrums für Hochschulentwicklung (www.zeit.de/studium/rankings/2012-04/che-ranking-2012) nicht verstecken. Dieses Ranking ist besonders wichtig, weil sich hieran viele Studienanfänger orientieren. Es zeigt sich, dass unsere Hochschulen eine Vielzahl an Studiengängen, die es in anderen Bundesländern noch nicht gibt, anbieten (Technomathematik, Bioprodukttechnologie, Umweltrecht, Demografie, Leisure and Tourism Management oder Early Education – Bildung und Erziehung im Kindesalter) Zudem wird herausgestellt, dass die Hochschulen in Mecklenburg- Vorpommern einen hohen Praxisbezug bieten, weil es eine Vielzahl von Vernetzungen und Kooperationen mit Institutionen und Unternehmen über die Fachbereiche hinweg gibt.