Unter dem Motto „7 Wochen mit Produkten aus Fairem Handel und aus der Region“ werben Frauenwerk und die Greifswalder Domgemeinde St. Nikolai für einen bewussten Konsum von Lebensmitteln.
Obwohl der Hansestadt sechs Millionen Euro zu einem ausgeglichenen Etat fehlen, hat die Greifswalder Bürgerschaft den Entwurf der Verwaltung bestätigt.
Am Dienstag, den 01.11.,
fand im Rahmen einer Erstsemestervorlesung der Politikwissenschaft
eine Störung durch eine Gruppe Maskierter statt. Diese stürmten in
die Vorlesung, verteilten Flugblätter und lasen diese den Studenten
und dem Dozenten mittels eines Megafons vor.
Das Flugblatt, das dem
RCDS vorliegt, beginnt mit „Vorsicht Neonazi“ und erläutert im
Folgenden, dass sich im Hörsaal ein gewalttätiger „Neonazi“
befinde. Zum Schluss wird dazu aufgefordert diesem „keine ruhige
Minute“ zu lassen und „Nazis aus...
`Antidemokratische
Tendenzen bei den Greifswalder Hedonisten?
Wie sich dem Webmoritz am
Dienstagnachmittag entnehmen ließ, fand anlässlich des 555.
Universitätsjubiläums vom Montag eine „Umbenennungszeremonie“
durch die Greifswalder „Hedonisten“ in der Nacht von Montag auf
Dienstag statt.
In dieser Zeremonie
hätten vermummte Gestalten sich vor das Uni-Hauptgebäude gestellt
und Sprechchöre wie „Für die Freiheit gegen Arndt“ skandiert.
Dabei hätten sie durchgestrichene Arndtmasken über das Namensschild
der Ernst-Moritz-Arndt-Universität geklebt.
Obwohl der Hansestadt sechs Millionen Euro zu einem ausgeglichenen Etat fehlen, hat die Greifswalder Bürgerschaft den Entwurf der Verwaltung bestätigt.
München (dpa/lby) - Der studentische Nachwuchs der CSU geht in der Hochschulfinanzierung auf Gegenkurs zur Parteilinie. Der Ring christlich-demokratischer Studenten (RCDS) forderte am Dienstag die Aufhebung des «Kooperationsverbots» - demzufolge der Bund die Hochschulen nicht mitfinanzieren darf. «Um die künftigen Herausforderungen in der Bildungspolitik meistern zu können, müssen Bund und...
Der RCDS Bayern sieht bereits seit längerer Zeit den Trend einer Nivellierung der verschiedenen akademischen und beruflichen Abschlüsse und steht dieser Entwicklung sehr kritisch gegenüber. Die Gleichstellung von akademischer und beruflicher Bildung ist weder zielführend noch trägt sie auf lange Sicht zur Aufwertung der beruflichen und der Qualitätssicherung der akademischen...
Pressemitteilung 018/2012 vom 09.02.2012: Kooperationsvereinbarung für Klima-Forschungsprojekt WASCAL mit westafrikanischen Staaten / Staatssekretär Schütte: "Neue Ära der deutsch-afrikanischen Forschungskooperation"
Pressemitteilung 017/2012 vom 08.02.2012: Schavan und Röttgen eröffnen Wissenschaftsjahr 2012 "Zukunftsprojekt Erde" / Umbau von Kommunen als Schwerpunkt
Pressemitteilung 016/2012 vom 07.02.2012: Bundesweiter Wettbewerb "Ideen für die Bildungsrepublik" geht in die zweite Runde / 88 Prozent halten außerschulische...
Pressemitteilung 015/2012 vom 06.02.2012: Deutsch-Französischer Ministerrat beschließt Forschungsinitiativen / Gemeinsame Erklärung der Minister Schavan und Wauquiez
Berlin/Greifswald. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Berichterstatter für Bildung und Forschung im Haushaltausschuss, Eckhardt Rehberg, und der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, besuchten am Montag, den 13. Februar 2012 mehrere Forschungseinrichtungen in Greifswald und informierten sich über vom Bund geförderte Projekte der Spitzenforschung.
„MV erhält in den Jahren 2008 - 2014 Mittel in Höhe 53 Mio. Euro allein aus dem Bundesprogramm ‚Spitzenforschung in den Neuen Bundesländern‘. Mit einem Anteil von 25 Prozent ist MV damit Spitzenreiter bei der Mitteleinwerbung. Dies ist ein Zeichen für die exzellente Arbeit und die Entwicklung von universitärer und außeruniversitärer Forschung in unserem Land.“ betont Eckhardt Rehberg.
Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Egbert Liskow und der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Torsten Renz haben nach einem Gespräch mit den Direktoren der Leibniz-Institute die Notwendigkeit weiterer Investitionen in die Forschungslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern unterstrichen.
„Die Mitglieder der Arbeitskreise Finanzen und Bildung der CDU-Landtagsfraktion haben sich heute im Rahmen einer inhaltlich gut aufbereiteten und in sich nachvollziehbaren Präsentation über die Projekte der Leibniz-Institute informiert.
Die Mitglieder des Arbeitskreises Finanzen der CDU-Landtagsfraktion treffen sich am      8. Februar 2012 um 13.00 Uhr im CDU-Fraktionssaal (Schloss Schwerin) mit den Direktoren der Leibniz-Institute in Mecklenburg-Vorpommern. Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, teilte mit, dass ein Hintergrund für das Treffen die Diskussion über die künftige finanzielle Unterstützung des Landes für die Forschungslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern ist.
Berlin/Greifswald. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Berichterstatter für Bildung und Forschung im Haushaltausschuss Eckhardt Rehberg und der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Egbert Liskow werden am kommenden Montag, dem 13. Februar 2012 verschiedene wissenschaftliche Einrichtungen in Greifswald besuchen.
Auf dem Programm stehen ein Besuch des Leibniz-Instituts für Plasmaforschung und Technologie, der Universität Greifswald und seiner Medizinischen Fakultät sowie eine Besichtigung des Wendel-stein 7-X-Projektes am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik. Im Mittelpunkt der Besuche stehen vom Bund geförderte Projekte der Spitzenforschung. „MV erhält in den Jahren 2008 - 2014 Mittel in Höhe 53 Mio. Euro allein aus dem Bundesprogramm ‚Spitzenforschung in den Neuen Bundeslän-dern‘. Mit einem Anteil von 25 Prozent ist MV damit Spitzenreiter bei der Mitteleinwerbung. Dies ist ein Zeichen für die exzellente Arbeit und die Entwicklung von universitärer und außeruniversitärer Forschung in unserem Land.
Der Greifswalder CDU-Landtagsabgeordnete und hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Egbert Liskow sowie der Rostocker CDU-Landtagsabgeordnete Michael Silkeit haben die deutliche Aufstockung der Gelder des Landes für den Hochschulbau begrüßt.
„Der Hochschulstandort Mecklenburg-Vorpommern wird mit der deutlichen Aufstockung der Gelder für den Hochschulbau weiter an Attraktivität gewinnen. Die Tatsache, dass das Land bis 2016 mit insgesamt 400 Millionen Euro und damit 93 Mio. Euro mehr als ursprünglich geplant investiert, ist zugleich ein klares Bekenntnis zur Hochschullandschaft in Mecklenburg-Vorpommern“, so die CDU-Landtagsabgeordneten.